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Was unterscheidet einen „Mentor“ von einem „Coach“?

Ein Coach hält bei seinem Handeln seinen „eigenen Senf“ heraus. Er hilft seinem Coachee bei der Lösungsfindung ohne ihm Tipps zu geben, was er tun oder oder besser lassen sollte. Der Coach aktiviert die Ressourcen des Coachee und hilft ihm zum Beispiel, unterschiedliche Perspektiven einzunehmen und so seine „gedanklichen Knoten“ zu lösen. Im Gegensatz dazu setzt ein Mentor auf seine Lebenserfahrung und auf die Erfahrung in einem bestimmten Fachgebiet. Er gibt konkrete Tipps und Handlungsanleitungen zu den vom Mentee vorgestellten Herausforderungen.

Wann ist Mentoring die richtige Wahl?

Besonders gut eignet sich Mentoring für…

  • … Menschen, die konkrete Handlungsanleitungen als hilfreich empfinden
  • … Führungskräfte, die am Anfang ihrer neuen Verantwortung stehen
  • … Führungskräfte, deren Verantwortungsbereich erweitert oder verändert wurde
  • … Führungskräfte, die das Gefühl haben, von ihrer Aufgabe „erdrückt zu werden“

Mentoring bedingt nicht immer zwangsläufig räumliche Nähe und kann auch über Skype, Telefon oder Mailverkehr effektiv gestaltet werden. Ich richte mich dabei ganz nach Ihren Bedürfnissen.

…und Beratung?

Natürlich ist auch die klassische Beratung eine Art Mentoring. Ehrlich gesagt mag ich den Begriff „Berater“ nicht besonders, denn er erzeugt in meinem Kopf das Bild von einem Universitätsabgänger im dunklen Anzug, bewaffnet mit einem Laptop und gewillt, die Welt mit Power Point zu retten. Diese Art von Beratung kann ich nicht bieten.

Wenn Sie allerdings praxisnahe Unterstützung brauchen und sich für komplexe Veränderungen in Ihrem Unternehmen kompetente Begleitung wünschen, die auch in schwierigen Momenten „bei der Stange bleibt“, dann sind Sie bei Color Your Mind richtig.

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